BHKW Förderung und Wirtschaftlichkeit

KWK-Anlagen sind für Gebäude mit einem kontinuierlich ganzjährigen und gleichzeitigen Strom- und Wärmebedarf, wie beispielsweise Krankenhäuser, Hotels, Schwimmbäder oder größere Wohngebäude, ausgelegt. Mit einem BHKW wird das eingesetzte Erdgas  oder grüne Gas besonders effizient für die zeitgleiche Erzeugung von Wärme und Strom genutzt. Dies wirkt sich positiv auf die Energiekosten aus. Unter günstigen Rahmenbedingungen kann ein BHKW auch für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Reihenhaus-Zeilen wirtschaftlich sein, zum Beispiel dann, wenn die Warmwasserbereitung zentral über einen Speicher erfolgt.

Planung der richtigen Leistungsgröße

Ob ein BHKW für Ihr Projekt wirtschaftlich Sinn macht und die gewünschten Einsparungen erreicht werden können, ist vorab über eine sorgfältige und genaue Planung und Dimensionierung der KWK-Anlage sicherzustellen. Im Mittelpunkt der Planung steht die Ermittlung der richtigen Leistungsgröße. Innerhalb der Planung wird auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt, bei der folgende Dinge beachtet werden sollten:

  • Leistungsbedarf und damit verbundene Anschaffungskosten der KWK-Anlage, die Kosten zusätzlicher Komponenten sowie die Wartungskosten
  • KWK Förderung
  • Erlöse aus der Stromerzeugung
  • Rückerstattung der Energiesteuer
  • EEG-Umlage auf eigenerzeugte Strommengen

Bei der Projektentwicklung, -planung und -umsetzung können oftmals Energieversorger zu Rate gezogen werden, die auch mit Contracting-Angeboten unterstützen.

Förderungen für das BHKW

Wer Wärme und Strom selbst erzeugt, vermeidet CO2 und spart Energie. Deshalb fördern Bund, Länder und zum Teil auch Energieversorger die Investition in die dezentrale Energieerzeugung mittels BHKW. Ziel ist die Erhöhung der Nettostromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auf 120 TWh bis zum Jahr 2025. Das wichtigste Förderinstrument hierfür ist das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz 2020 (KWKG 2020), dem Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung.

 

Das KWKG gilt seit 2020 für Inbetriebnahmen von KWK-Anlagen bis zum 31. Dezember 2026. Die Verlängerung bis zum 31. Dezember 2029 bedarf noch der beihilferechtlichen Genehmigung der EU-Kommission. Voraussetzung für den Anspruch auf Zahlung des Zuschlags, der durch den zuständigen Stromnetzbetreiber ausgezahlt wird, ist die Zulassung der KWK-Anlage durch das BAFA.

Alle Informationen dazu stellt Ihnen das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bereit, über das Sie auch die Förderung beantragen können.

Kombinierbarkeit mit weiteren Förderprogrammen

In der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) werden sowohl Einzelmaßnahmen also auch der Bau bzw. die Sanierung auf ein KfW-Effizienzhaus gefördert.

Nach der Förderrichtlinie für Einzelmaßnahmen (BEG EM) können Biomasseanlagen zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung von beiden Förderprogrammen profitieren. In diesen Fällen wird im Rahmen einer Beantragung einer Förderung nach dem KWKG bzw. der KWKAusVO eine Erklärung über die bereits erhaltene investive Förderung abzugeben sein. Durch die Kumulierung darf die Förderquote 60 Prozent nicht übersteigen.

Eine Doppelförderung ist auch im Fall der Errichtung und energetischen Sanierung von Nichtwohn- und Wohngebäuden nach KfW-Effizienzhausstandard (BEG NWG und WG) möglich.

Pflichten für Netzbetreiber und KWK-Anlagen-Betreiber

Netzbetreiber müssen laut KWKG - unabhängig von der Pflicht zur Zahlung von Zuschlägen (bis 100 kWel) - hocheffiziente KWK-Anlagen an ihr Netz anschließen und den in diesen Anlagen erzeugten KWK-Strom abnehmen, übertragen und verteilen.

Betreiber von KWK-Anlagen müssen

  • ab einer KWK-Leistung von mehr 100 kWel den erzeugten KWK-Strom direkt vermarkten oder selbst verbrauchen
  • bei einer elektrischen Leistung von bis zu 100 kWel den erzeugten KWK-Strom direkt vermarkten, selbst verbrauchen oder vom Netzbetreiber die kaufmännische Abnahme ihres erzeugten KWK-Stroms verlangen

Der Anspruch auf kaufmännische Abnahme des KWK-Stroms aus KWK-Anlagen mit einer elektrischen KWK-Leistung von mehr als 50 Kilowatt entfällt, wenn der Netzbetreiber nicht mehr zur Zuschlagszahlung verpflichtet ist. Netzbetreiber können den kaufmännisch abgenommenen KWK-Strom verkaufen oder zur Deckung ihres eigenen Strombedarfs verwenden.

Für den kaufmännisch abgenommenen KWK-Strom (bis 100 kWel) ist zusätzlich zu Zuschlagszahlungen der übliche Preis zu entrichten. Der übliche Preis ist der durchschnittliche Preis für Grundlaststrom an der Strombörse European Energy Exchange (EEX) in Leipzig im jeweils vorangegangenen Quartal.

Bei kleinen BHKW (ebenfalls bis 100 kWel) wird auch für den eigenverbrauchten Strom ein (geringerer) KWK-Zuschlag gezahlt.

Eine Vergütung der vermiedenen Netznutzungsentgelte (vNNE) für dezentrale Netzeinspeisungen regelt die Stromnetzentgeltverordnung (§ 18 StromNEV). Dieses Entgelt wird noch für neue KWK-Anlagen mit Inbetriebnahme bis zum 31.12.2022 gezahlt. In der Folge des Netzentgeltmodernisierungsgesetztes (NEMoG) wurden die vermiedenen Netzentgelte für volatile Einspeiser schrittweise abgeschafft. Seit dem 1. Januar 2020 werden keine vermiedenen Netzentgelte für oder an volatile Einspeiser ausgezahlt.

Expertenthema

KWK-Zuschlagszahlungen

Für die Erzeugung von KWK-Strom erhalten Anlagenbetreibende einen KWK-Zuschlag. Die Höhe der Zuschlagszahlungen hängt zum einen von der Leistung der Anlage und zum anderen davon ab, ob der Strom selbst genutzt oder eingespeist wird. Mit dem neuen KWK-Gesetz 2020 wurden die Zuschlagssätze für Anlagen bis 50 kWel verdoppelt, im Gegenzug aber die Dauer der Zuschlagszahlungen von 60.000 auf 30.000 Vollbenutzungsstunden halbiert. Die Anzahl der zuschlagsberechtigten Vollbenutzungsstunden, die im Jahr abgerechnet werden können, werden ab dem Kalenderjahr 2021 begrenzt und alle zwei Jahre, bis 2025, sukzessive abgesenkt (5.000 VBH ab 2021, 4.000 VBH ab 2023, 3,500 VBH ab 2025).

Erstattung der Energiesteuer für KWK-Anlagen

Das Energiesteuergesetz (EnergieStG) hält spezielle steuerliche Ausnahmeregelungen bereit, die zu einer Befreiung oder zu einer Entlastung von der Energiesteuer führen. Für in Anlagen zur gekoppelten Erzeugung von Kraft und Wärme verwendete Energieerzeugnisse kann sowohl eine vollständige als auch eine teilweise Steuerentlastung gewährt werden:

  • Eine teilweise Steuerentlastung nach § 53a Abs. 1 oder Abs. 4 EnergieStG wird dann gewährt, wenn die KWK-Anlage sich nicht mehr im abschreibefähigen Zeitraum befindet oder nicht mehr hocheffizient ist.
  • Eine vollständige Steuerentlastung nach § 53a Abs. 6 EnergieStG kann gewährt werden, wenn die KWK-Anlage hocheffizient ist und sich im abschreibefähigen Zeitraum (10 Jahre) befindet.

Für das verbrauchte Erdgas der KWK-Einheit kann so beim zuständigen Hauptzollamt ein Antrag auf Steuerentlastung gestellt werden. Voraussetzung nach dem Energiesteuergesetz (EnergieStG) ist, dass das BHKW mindestens 70 Prozent der eingesetzten Energie in Strom und Wärme umwandelt.

Der Marktpreis macht den Unterschied

Wie kann der Strom wirtschaftlich genutzt werden? Einspeisen? Selbst verbrauchen? Beides? Das hängt von den Strommarktpreisen ab. Ausschlaggebend ist letztlich die variable Vergütung durch den Netzbetreiber.

Zunächst müssen Sie für die Inbetriebnahme einer KWK-Anlage bei Ihrem Strom-Netzbetreiber eine Freigabe (Antrag für einen Netzanschluss (ANA) und den Betrieb einer Eigenerzeugungsanlage) beantragen. Wurde diese erteilt, können Sie selbst Strom erzeugen, den Sie dann nicht mehr über Ihren Stromversorger beziehen und bezahlen müssen. Zudem können Sie Strom ins Netz einspeisen, den Sie sich vergüten lassen können. Falls kein gesonderter Preis mit dem Netzbetreiber verhandelt wurde, gilt der "übliche Preis". Als "üblichen Preis" bezeichnet man den an der Leipziger Strombörse EEX erzielten durchschnittlichen Preis des Baseload-Stroms des vergangenen Quartals.

Der KWK-Index (übliche Preis) betrug für das 3. Quartal 2021 9,7 Cent/kWh und stieg im 4. Quartal auf 17,9 Cent/kWh an. Für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung ist es sinnvoll, sich an den Quartalspreisen eines längeren Zeitraums zu orientieren, um eine Über- oder Unterbewertung zu vermeiden. Hierzu können Sie den KWK-Index als Excel-Liste der EEX nutzen. Die letzten sechs Quartale wiesen als Durchschnittswert für den Baseload-Preis eine Höhe von 7,68 Cent/kWh auf.

Da ein BHKW dezentral Strom bereitstellt, werden aufseiten des zuständigen Netzbetreibers Netzkosten vermieden, die dem Betreiber des BHKW vergütet werden (Spanne von 0,5 bis 1,5 Cent/kWh). Vermiedene Netzentgelte werden dezentralen Erzeugern gezahlt, die unterhalb der Höchstspannungsebene (220/380 kV) Strom in das Netz der allgemeinen Versorgung einspeisen. Die vermiedenen Netznutzungsentgelte sind abhängig von der Netzebene, an die die KWK-Anlage angeschlossen ist.

Die Berechnung erfolgt für große BHKW gemäß der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV). Für kleinere KWK-Anlagen besteht noch keine festgesetzte Vergütung. Hier kann der BHKW-Betreiber dem Netzbetreiber die Netzkosten in Rechnung stellen, die der zuständige Versorger als vorgelagerte Netzkosten angibt.

Hinweis: In der Folge des Netzentgeltmodernisierungsgesetztes (NEMoG) wurden die vermiedenen Netzentgelte für volatile Einspeiser schrittweise abgeschafft. Seit dem 1. Januar 2020 werden keine vermiedenen Netzentgelte für oder an volatile Einspeiser ausgezahlt. Der Anspruch auf vermiedene Netzentgelte (vNE) entfällt laut Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG) ab 01.01.2023 für KWK-Anlagen, die ab diesem Datum in Betrieb genommen werden oder in eine nachgelagerte Netz- oder Umspannebene wechseln.

BHKW-Wirtschaftlichkeitsberechnung

Die Vergütung des eingespeisten Stroms zu Marktpreisen liegt üblicherweise weit unter dem, was Sie selbst für den Strombezug pro Kilowattstunde zahlen müssen. Aktuell lohnt es sich daher zumeist nicht, den Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung ausschließlich für die Einspeisung zu erzeugen. Die Einspeisung lohnt sich jedoch immer dann, wenn mehr Strom erzeugt als benötigt wird, beispielsweise im Winter. Die Eigennutzung birgt, auch mit Blick auf den Energieausweis, viele Vorteile. Vor allem Modernisierer können mit selbst erzeugtem Strom sparen. Die ASUE bietet verschiedene Tools zur Wirtschaftlichkeitsberechnungen an.

Expertenthema

Das folgende vereinfachte Rechenbeispiel (Stand: 3. Quartal 2021) zeigt, dass Sie bei der aktuellen Gesetzeslage mit der Eigennutzung des selbst erzeugten Stroms wesentlich günstiger fahren als mit einer Einspeisung ins Stromnetz.

BHKW mit Biomasse

Vergütung über EEG möglich

Eine Vergütung nach §§ 42 bis 44 EEG ist möglich, wenn das BHKW mit Biomasse – vor allem Biomethan-BHKW mit bilanziellem, zu Biomethan aufbereitetem und eingespeistem Biogas – im Sinne der Biomasseverordnung betrieben wird.  Es gilt zu entscheiden, ob eine Vergütung über das KWK-G oder das EEG die jeweils sinnvollere Option darstellt - eine Einzelfallprüfung ist daher stets ratsam. Über das EEG erhält der Betreiber dann eine etwas höhere Vergütung für jede eingespeiste Kilowattstunde:

  • bis einschließlich einer Bemessungsleistung von 150 Kilowatt (Strom aus Biomasse) 12,8 Cent pro Kilowattstunde
  • bis einschließlich einer Bemessungsleistung von 500 Kilowatt (Strom aus Biogas, das durch anaerobe Vergärung von Biomasse mit einem Anteil von getrennt erfassten Bioabfällen gewonnen wird) 14,3 Cent pro Kilowattstunde
  • bis einschließlich einer Bemessungsleistung von 20 Megawatt (Strom aus Biogas, das durch anaerobe Vergärung von Biomasse mit einem Anteil von getrennt erfassten Bioabfällen gewonnen wird) 12,54 Cent pro Kilowattstunde
  • für Strom aus Biogas, das durch anaerobe Vergärung von Biomasse gewonnen wird, beträgt der  anzulegende Wert 22,23 Cent pro Kilowattstunde, wenn der Strom am Standort der Biogaserzeugungsanlage erzeugt wird, die installierte Leistung am Standort der Biogaserzeugungsanlage insgesamt bis zu 150 Kilowatt beträgt und zur Erzeugung des Biogases in dem jeweiligen Kalenderjahr durchschnittlich ein Anteil von Gülle mit Ausnahme von Geflügelmist und Geflügeltrockenkot von mindestens 80 Masseprozent eingesetzt wird

Die anzulegenden Werte nach den §§ 42 bis 44 verringern sich erstmals ab dem 1. Juli 2022 und sodann jährlich ab dem 1. Juli eines Kalenderjahres für die nach diesem Zeitpunkt in Betrieb genommenen Anlagen um 0,5 Prozent gegenüber den in dem jeweils vorangegangenen Zeitraum geltenden anzulegenden Werten und werden auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet. Für die Berechnung der Höhe der anzulegenden Werte aufgrund einer erneuten Anpassung nach Satz 1 sind die ungerundeten Werte zugrunde zu legen.

Expertenthema

EEG-Rabatt für Eigenstrom

Aus hocheffizienten KWK-Anlagen

Seit Anfang des Jahres 2018 mussten Anlagenbetreiber von KWK-Anlagen mit Inbetriebnahme nach dem 1. August 2014 zunächst die volle EEG-Umlage auf eigenverbrauchte Strommengen zahlen. Mit in Kraft treten des Energiesammelgesetz (EnSaG), das auch rückwirkend zum 1. Januar 2018 gilt, gelten folgende Regelungen:

  • KWK-Neuanlagen (Inbetriebnahme seit August 2014) mit einer Größe bis zu 1 MWel sowie über 10 MWel zahlen nur 40 Prozent der EEG-Umlage auf eigenverbrauchte Strommengen, wenn sie hocheffizient im Sinne des EU-Hocheffizienzkriteriums sind und der Jahresnutzungsgrad über 70 Prozent liegt. KWK-Neuanlagen mit Inbetriebnahme ab 2018 mit einer Größe bis zu 1 MWel sowie über 10 MWel zahlen weiterhin 40 Prozent der EEG-Umlage, wenn sie mit gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, also z. B. keine Heizöl-BHKWs.
  • KWK-Neuanlagen in der stromintensiven Industrie zahlen 40 Prozent EEG-Umlage auf Eigenverbrauch.
  • Für KWK-Neuanlagen zwischen 1 und 10 MWel bleibt es bei 40 Prozent der EEG-Umlage, sofern die Anlagen hocheffizient im Sinne des EU-Hocheffizienzkriteriums sind, der Jahresnutzungsgrad über 70 Prozent liegt, gasförmige Brennstoffe eingesetzt werden und die Anlagen weniger als 3.500 Vollbenutzungsstunden im Jahr laufen. Bei Anlagen mit höherer Auslastung steigt die durchschnittliche Umlage kontinuierlich an, bis diese bei 7.000 Vollbenutzungsstunden das Maximum mit 100 Prozent erreicht. Eine Anlage mit 7.000 Vollbenutzungsstunden oder mehr erhält also in Summe keine Erleichterung bei der EEG-Umlage.

Für KWK-Neuanlagen zwischen 1 und 10 MWel, die zwischen dem 1. August 2014 und Ende 2017 errichtet wurden, gilt die Beschränkung auf KWK-Anlagen mit gasförmigen Brennstoffen nicht. Außerdem besteht eine abgestufte Übergangsregelung. Die Dauer dieser Übergangsregelung hängt vom Datum der Inbetriebnahme der Anlage ab:

  • Inbetriebnahme August 2014 – Dezember 2015: Regelung gilt bis 31.12.2018
  • Inbetriebnahme 2016: Regelung gilt bis 31.12.2019
  • Inbetriebnahme 2017: Regelung gilt bis 31.12.2020
     

Mehr dazu erfahren Sie in der Broschüre der ASUE.

Expertenthema

Anbieter von Blockheizkraftwerken

Namhafte Gerätehersteller haben KWK-Anlagen in verschiedenen Leistungsklassen und für vielfältige Anwendungen im Angebot.

Wie funktioniert KWK?

Mittels Kraft-Wärme-Kopplung mit Erdgas als Antriebsenergie entsteht dabei umweltschonend und wirtschaftlich Strom und gleichzeitig Wärme.

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