Initiative Brennstoffzelle

Wir bringen die Zukunft zu Ihnen nach Hause

Strom und Wärme direkt im Haus effizient und umweltschonend erzeugen: Diese kosteneffiziente Option eröffnen kleine, mit Erdgas betriebene Brennstoffzellen-Heizungen. Für diese Effizienztechnologie machen wir uns stark und bringen alle relevanten Marktpartner zusammen, gehen in den Dialog mit Politik und Öffentlichkeit und stellen alle wichtigen Informationen zur Verfügung.


Die Initiative Brennstoffzelle (IBZ) ist das Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen-Heizgeräte in der Hausenergieversorgung. Das Kernziel der IBZ besteht darin, die Brennstoffzellen-Heizung als wichtige Säule zum Gelingen der Energiewende nachhaltig im Wärmemarkt zu verankern. Als effiziente Schlüsseltechnologie leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Ressourcenschutz bei der dezentralen Energieversorgung.

Arbeitskreise der IBZ

Ihr Engagement – Ihre Arbeitsgruppe
 

Die bisherigen Arbeitskreise der IBZ bleiben auch in der neuen Aufstellung erhalten. Die drei Arbeitskreise "Marktkommunikation", "Politik" und "Technik" werden fortgeführt.
 

  • In enger Abstimmung mit dem BDH leitet Zukunft Gas den Arbeitskreis "Marktkommunikation".
     
  • Der BDH koordiniert und verantwortet wiederum den Arbeitskreis "Politik" u. a. im Rahmen seines bestehenden Arbeitsausschusses "KWK / Brennstoffzellenheizung". Hierbei werden Zukunft Gas und der DVGW eingebunden.
     
  • In enger Abstimmung mit dem BDH und Zukunft Gas betreut der DVGW den IBZ-Arbeitskreis "Technik". Schwerpunkte sind Normungsaktivitäten, Erstellung von Regelwerken und die Weiterentwicklung der BZ-Technologie sowie die Entwicklung von Förderprojekten auf nationaler und europäischer Ebene (z. B. im Rahmen des Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCHJU) und deren Nachfolgeorganisation).

Die IBZ wird von zwei Sprechern nach außen vertreten: für die Kommunikation im politischen Raum ist Markus Staudt (BDH) erster Ansprechpartner, die Marktkommunikation liegt in den Händen von Dr. Timm Kehler (Zukunft Gas).


Mit der Einführung des Technologieeinführungsprogramms im Jahr 2016 bzw. dessen Erweiterung auf Nichtwohngebäude im Juli 2017 wurde das Kernziel der IBZ zunächst erreicht. Vor dem Hintergrund der nun weiterführenden Aufgaben, beispielsweise einer effizienten Kommunikationsoffensive für eine koordinierte Markteinführung, entschieden sich die IBZ-Mitglieder im Frühjahr 2017 für eine Fortführung der IBZ-Plattform in einer neuen Organisations- und Verantwortungsstruktur. Zukunft Gas und BDH wird mit Unterstützung von DVGW und NOW gemäß ihrer jeweiligen Kompetenzen die Verantwortung für die inhaltliche und organisatorische Fortführung der IBZ-Plattform übertragen, um über die etablierten Strukturen der Verbände eine effiziente Einbindung möglichst vieler Akteure der Gas-Wirtschaft und der Geräteindustrie zu erreichen.


Zu den wesentlichen Aufgabenschwerpunkten in den kommenden Jahren zählen die Fortführung des TEP nach 2018 sowie die Stärkung der Wahrnehmung der Brennstoffzellen-Heizung gegenüber Verbrauchern, Handwerk, Wissenschaft und Politik. Darüber hinaus ist die Fortführung der Normungsaktivitäten erforderlich.
 

  • Die zukünftigen Sprecher der IBZ werden durch Zukunft Gas (Vorstand) und BDH (Hauptgeschäftsführer) gestellt. Die Sprecher geben Erklärungen der IBZ gegenüber der Öffentlichkeit ab und vertreten deren Positionen gegenüber Politik und Meinungsbildnern. 
     
  • Das Projektmanagementoffice für die Steuerung und Koordination der IBZ verantwortet weiterhin Zukunft Gas. 
     
  • Übergeordnet wird ein Entscheidungsgremium regelmäßig in Form eines Steuerkreises die aktuellen Marktentwicklungen und Handlungsempfehlungen in die IBZ bzw. gegenüber den beiden Sprechern einbringen. Dieser Lenkungskreis wird von den Geräteherstellern und aktiven Gas-Versorgungsunternehmen gestellt. Der Steuerkreis überprüft regelmäßig die in dieser Vereinbarung getroffenen Regelungen. Die Kooperationspartner sind zur Teilnahme an den Sitzungen des Steuerkreises berechtigt.
     
  • Die aktuellen Aktivitäten und Ergebnisse der IBZ werden zweimal jährlich in einer Vollversammlung präsentiert. An dieser Versammlung können alle interessierten Gas-Versorger und Gerätehersteller teilnehmen. Die Leitung der Vollversammlung erfolgt durch die beiden IBZ-Sprecher. 
     
  • Mitgliedern des BDH ermöglicht der DVGW im Cluster "KWK/Anwendungstechnik" die Definition von Forschungsthemen, die für die Weiterentwicklung der Brennstoffzellensysteme für die gesamte Branche relevant sind und die in die weitere Ausgestaltung und Entwicklung entsprechender Programme der öffentlichen Hand eingebracht werden (z. B. NIP).
     
  • Zwei Vertreter der IBZ – aus den Bereichen Netzanbindung bzw. Hausenergie – sind gemäß Satzung des NOW-Beirates zur Teilnahme an demselben berechtigt. 
     
  • Die NOW ist als Kooperationspartner zur Teilnahme an dem Gremiensitzungen der IBZ berechtigt und begleitet die Arbeit der IBZ an der Schnittstelle zur Politik und entsprechenden Programmen des Bundes. Weitere Schnittstellen der Aufgaben der NOW ergeben sich für die IBZ in den Bereichen Normungsaktivitäten auf internationaler Ebene. Darüber hinaus wird die NOW bei der Organisation und den Inhalten von politischen Veranstaltungen unterstützen.

Getragen wird die Initiative durch den Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und die Brancheninitiative Zukunft Gas. Gemeinsam engagieren sich führende Unternehmen der Energiewirtschaft und namhafte Gerätehersteller. Als Kooperationspartner unterstützen der Deutsche Verein des Gas-und Wasserfaches (DVGW) sowie die Nationale Organisation Wasserstoff-und Brennstoffzellentechnologie (NOW). Die wesentlichen Arbeitsschwerpunkte sind Aktivitäten zur Marktkommunikation, die Politikansprache zur Fortführung bestehender Förderprogramme sowie die Weiterentwicklung technischer Regelwerke.

Brennstoffzellen bewerten

Wir bieten unsere EnEV/GEG-Berechnungshilfe zur energetischen Bewertung von Brennstoffzellen kostenlos zum Download an.

Broschüre Brennstoffzellen

Die wichtigsten Fakten zu Brennstoffzellen, deren Installation und Förderung sowie die aktuellen Hersteller finden Sie hier.

Innovativ heizen

Zuverlässige und kosteneffiziente Hausenergieversorgung gibt es bereits von vielen Geräte-Herstellern.

Brennstoffzellen fördern

Für den Einbau der Brennostfzelle in neue oder bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude gibt es hohe Förderungen.

John Werner


Leiter Unternehmensentwicklung & Strategie | Prokurist
Tel.: 030 460 6015-60