Kampagnen zum Energieträger Erdgas

Kampagnen, die weiter denken

Wir entwickeln aufmerksamkeitsstarke Kampagnen für verschiedene Zielgruppen, um über gesellschaftlich relevante Themen aufzuklären und zu sensibilisieren.


Stay Home: Aktuelle Kampagne von Zukunft Gas

stayhome und staysafe

Über 900 Gasversorger garantieren eine sichere und klimaschonende Energieversorgung in Deutschland. Selbstverständlich auch während der Corona-Krise. Damit Ärzte behandeln, Wissenschaftler forschen und wir alle zuhause bleiben können. Machen Sie mit und helfen Sie, den Virus unter Kontrolle zu bekommen!

Sichere Energieversorgung trotz Corona-Virus

Unser aller Leben wird aktuell stark durch das Corona-Virus beeinflusst und unsere Gesellschaft steht vor ungekannten Herausforderungen. Sie haben Fragen? Das ist verständlich. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Antworten weiterhelfen können.

Ist die Gasversorgung auch in Krisenzeiten gesichert?

Ja, die Gasversorgung in Deutschland ist jederzeit sichergestellt. Aufgrund ihrer elementaren Bedeutung gilt die Gasinfrastruktur als systemrelevant. Die deutsche Gaswirtschaft und auch die Energie- und Wasserwirtschaft im weiteren Sinne sind daher auf Krisensituationen entsprechend vorbereitet. Dazu existieren Krisen- und Notfallpläne, die regelmäßig getestet, geprüft und evaluiert werden.

Bereits zu Beginn der Corona-Epidemie haben die Versorger Präventivmaßnahmen ergriffen und Krisen- und Notfallpläne aktiviert. In vielen Unternehmen wurden Dienstreisen ausgesetzt und einem Großteil der Mitarbeiter die Arbeit von zuhause ermöglicht. Zudem wurden Krisenstäbe eingerichtet, welche die dynamische Situation stetig beobachten und im Ernstfall Maßnahmen einleiten und koordinieren. Dazu gehört unter anderem die Isolation von betriebsnotwendigem Personal.   
 
Darüber hinaus kommt in weiten Teilen der Energiebranche bereits Fernwirktechnik zum Einsatz. Viele Prozesse verfügen bereits über einen hohen Automatisierungsgrad. Ein Fernleitungsnetz beispielsweise läuft auch heute schon im Normalbetrieb fast vollständig automatisch und muss lediglich von der Ferne aus überwacht werden. Nur in Störfällen oder zur Wartung ist ein Einsatz von Personal vor Ort notwendig.

Unser Erdgas stammt größtenteils aus Russland, Norwegen und den Niederlanden, sodass Deutschland nicht nur von einem einzigen Gas-Lieferanten abhängig ist. Aber auch in diesen Ländern ist die Aufrechterhaltung systemrelevanter Infrastruktur von oberster Priorität. Dazu kommt, dass die Produktionsstätten oft in entlegenen Gebieten wie etwa in Sibirien oder relativ isoliert auf Offshore-Plattformen auf hoher See liegen.  

Zudem sind unsere Gasspeicher so gut gefüllt, dass Deutschland damit in den nächsten Monaten problemlos versorgt werden könnte.

Struktur und Versorgung

Derzeit beobachten wir keine besonderen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gasgroßhandelspreise. Diese sind bereits seit Jahresbeginn auf vergleichsweise niedrigem Niveau und bislang nur von üblichen Preisschwankungen betroffen.  

Außerdem sind die deutschen Gasspeicher aufgrund der milden Witterungsverhältnisse in den Wintermonaten gut gefüllt.

Viele Unternehmen zeigen sich in dieser Zeit solidarisch – so auch die Gasbranche. Insbesondere kommunale Versorger, aber auch große Unternehmen versuchen in dieser schwierigen Zeit Unterstützung anzubieten, wie unter anderem folgende Beispiele zeigen:

Auch für uns steht der Schutz unserer Mitglieder, Partner und Mitarbeiter an oberster Stelle. Wir befinden uns daher im stetigen Austausch mit den zuständigen Behörden und haben entsprechend vorerst alle Veranstaltungen verschoben oder führen diese mittels Telefon- oder Videokonferenztechnik durch. Wir informieren Sie in jedem Fall rechtzeitig über etwaige Änderungen.

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Bei Rückfragen können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.

Mail an Zukunft Gas

Energiestudio Zukunft Gas

Weitere Informationen zum Coronavirus finden Sie unter anderem bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und beim Robert-Koch-Institut.

Zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zum Robert-Koch-Institut

Gasversorgung in Krisenzeiten

Im "Energiewende kurz & kompakt" klären wir die Frage, ob die Gasversorgung auch in Krisenzeiten gesichert ist?

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Hier finden Sie einen kurzen Überblick über einige unserer Kampagnen der letzten Jahre.


Falls Sie mehr über unsere Kampagnen und unsere Arbeit wissen möchten, schreiben Sie uns. Unser Marketingteam steht Ihnen gern zur Verfügung.

E-Mail an das Marketingteam

Gute Aussichten fürs Klima

Gute Aussichten für unser Klima: Mit Erdgas schaffen wir die Klimaziele

Um über das Potenzial von Erdgas und LNG zu informieren, hat Zukunft Gas die Kampagne "Gute Aussichten für unser Klima" gestartet. Mit dem prägnanten Motiv möchte die Branche darauf aufmerksam machen, dass umweltschonende Gas-Kraftwerke bereits kurzfristig einen nachhaltigen Beitrag zur Emissionssenkung im Stromsektor leisten können und LNG das Potenzial hat, Diesel-Lkw zu ersetzen.

Mehr zu LNG erfahren

LNG im Schwerlastverkehr bietet hohes Potenzial für die Verkehrswende
Mehr Strom aus Gaskraftwerken sorgt für weniger CO2-Ausstoß
Umweltschonend unterwegs im LNG-Kreuzfahrtschiff

#klimaschutzfüralle

Klimaschutz für alle

Klimaschutz geht alle an. Und Umwelt fängt zuhause an. Gut, dass jeder zweite Haushalt schon heute mit Erdgas heizt. Denn Erdgas ist klimaschonend, günstig und komfortabel.

Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir ein effizientes, klimaschonendes Energiesystem. Mit unserer Kampagne "Klimaschutz für alle" machen wir uns für den Energieträger Erdgas als Partner der Erneuerbaren stark. Denn Erdgas-Technologien sind nicht nur flexibel einsetzbar, sie können unsere Emissionen auch kostengünstig senken. Und das schon heute. Mit Erdgas in der Heizung und im Tank kann jeder selbst zum Schutz des Klimas beitragen. Unser Energiesystem wird so Schritt für Schritt grüner.

Klimaschutz mit Gas

Kampagne Klimaschutz für alle
Kampagne Klimaschutz für alle
Kampagne Klimaschutz für alle
Kampagne Klimaschutz für alle

Am 15. März ist CO2-Tag: Deutschland am Limit

Der Klimawandel wird unsere Welt nachhaltig verändern. Extreme Wetterereignisse, schmelzende Polkappen und ein steigender Meeresspiegel – das sind einige der möglichen Folgen der globalen Erderwärmung, die große ökologische und ökonomische Veränderungen mit sich bringen werden. Auch der Mensch trägt zum CO2-Ausstoß bei, zum Beispiel in der Industrie, in der Energieerzeugung und im Verkehr.

Ende 2015 haben daher 197 Staaten – darunter Deutschland – mit dem Pariser Klimaabkommen zugesagt, die globale Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Damit dieses ehrgeizige Ziel auch erreicht wird, dürfen weltweit nicht mehr als 890 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangen – das ist das globale CO2-Budget.

Wenn Deutschland seinen fairen Beitrag zu Erreichung dieses Ziels leisten möchte, dürfen hierzulande bis zum Jahr 2050 theoretisch jährlich nicht mehr als 275 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen werden. Da seit 2015 jedoch deutlich mehr Emissionen freigesetzt wurden, verringert sich dieses Budget Jahr für Jahr. Für 2020 heißt das: Wir haben ein CO2-Budget von 177 Millionen Tonnen. Bleibt der CO2-Ausst0ß auf einem ähnlichen Niveau wie 2019, dürften wir ab dem 15. März 2020 bis zum Ende des Jahres eigentlich gar kein CO2 mehr verbrauchen.

Doch was nun? Kraftwerke herunterfahren, das Auto stehen lassen und die Heizung ausschalten? – Das muss nicht sein. Warum greifen wir nicht zu Lösungen, die die CO2-Emissionen schon heute schnell, effektiv und sozialverträglich senken? Die notwendigen Technologien dafür stehen bereit.

Zur Pressemitteilung

Aktion zur Heizungsmodernisierung

Mit der erfolgreichen deutschlandweiten Aktion bringen wir Tempo in die Modernisierung. Moderne Gas-Heizungen reduzieren den Energieverbrauch und sparen CO2. Und Erdgas ist ein starker Partner der Erneuerbaren – mit ihm gelingt der Einstieg in eine zunehmend klimaneutrale Energieversorgung.

Raustauschwochen

Raustauschwochen 2021

Es gibt eine saubere Alternative zum Diesel: Erdgas.

Anlässlich der Tagung des Nationalen Forums Diesel macht Zukunft Gas auf Erdgas-Autos als Alternative zum Diesel aufmerksam. Mit einer Aktion vor dem Verkehrsministerium verbindet die Initiative einen Appell an die Politik: Erdgas statt Diesel.

Erdgas-Autos sind die realistische Alternative zu Diesel. Bereits heute sind viele Pkw-Modelle als Serienfahrzeuge verfügbar, darunter weit verbreitete Modelle wie VW Golf, Opel Zafira oder Skoda Octavia. Die Tankstellen-Infrastruktur wurde in den vergangenen Jahren bundesweit ausgebaut und die Fahrzeuge sind so ausgereift, dass sie mit Blick auf Fahrdynamik, Reichweiten und Komfort im Wettbewerb mit konventionellen Antrieben überzeugen.

Zu den Erdgas-Fahrzeugen

Höchste Zeit dass die Politik sich zu diesem sauberen Kraftstoff bekennt. Zukunft Gas fordert:

  • Keine Kraftstoffkosmetik: Reale Emissionen in den Mittelpunkt stellen
  • Tauschprämie für stillgelegte Dieselfahrzeuge
  • Zukunftsgerichtete Kraftstoffstrategie

Zur Mobilität der Zukunft

Appell vor dem Kanzleramt: ERDGAS statt Diesel
Appell vor dem Kanzleramt: Erdgas statt Diesel
Dieselgipfel: ERDGAS statt Kohle
Dieselgipfel: Erdgas statt Kohle
Appell vor dem Kanzleramt: ERDGAS statt Diesel
Appell vor dem Kanzleramt: Erdgas statt Diesel
Appell vor dem Reichstag: ERDGAS statt Diesel
Appell vor dem Reichstag: Erdgas statt Diesel

#grueneralsdudenkst

Erdgas – Das Multitalent der Energiewende. Überraschend klimaschonend. Überraschend zukunftsweisend. Überraschend grün. Mehr Talente als du denkst.

Mit dieser Kampagne macht Zukunft Gas auf die vielen Vorteile vom umweltschonenden Energieträger Erdgas und dessen Flexibilität aufmerksam.

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Erneuerbare im Gas-Netz

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Energiewende

Energiewende für zu Hause

Energiewende

Sauber mobil

Feinstaub ade dank CNG und LNG

Sauber mobil

Energieeffizienz

Höchste Effizienz

Energieeffizienz

Grünes Gas

Aus Ökostrom wird Gas

Grünes Gas

Wie macht man auf den Klimawandel aufmerksam?

Die Politik verfehlt die Klimaziele 2020

Spektakulär: Mit einem LNG Truck durchs politische Berlin.

Seit Herbst 2016 richtet sich Zukunft Gas mit der Kampagne "Der Klimawandel wartet nicht" an Politik und Meinungsbildner. Kurz vor der ersten wichtigen Wegmarke – dem Jahr 2020 – wird deutlich: Deutschland verfehlt die Klimaziele. Statt der angestrebten 40 Prozent Einsparung gegenüber 1990 werden es wohl nur etwas über 30 Prozent.

Und das trotz Energiewende, trotz Ausbau der Erneuerbaren und trotz einer milliardenschweren Umverteilung. Doch die Erfolge der Energiewende werden an anderer Stelle wieder aufgefressen, weil die Politik an den entscheidenden Stellen klare Aussagen zu schwierigen Themen scheut. Weil sie zu oft in guten und schlechten Lösungen denkt, anstatt technologieoffen und marktwirtschaftlich den Weg zu suchen, der zu geringsten Kosten das meiste CO2 einsparen kann.

Und weil sie systematisch die immensen Potenziale ignoriert, die Erdgas für eine erfolgreiche Energiewende bietet: Als effiziente Heizenergie, als dezentrale und hochmoderne Strom- und Wärmelösung, als Kraftstoff für PKW und LKW und natürlich auch als Energieträger für die Stromerzeugung in modernen Kraftwerken.

Die Ziele des neuen Klimaschutzplans der Bundesregierung liegen weiter in der Zukunft: Bis zum Jahr 2030 soll in allen fünf definierten Handlungsfeldern kräftig CO2 gespart werden. Vor allem für den Gebäudesektor wurden ehrgeizige CO2-Ziele gesetzt.

Die Kampagne richtet die Aufmerksamkeit auf das eine große Ziel: Den Klimaschutz. Und sie soll einen Einstieg in den Dialog bieten. Erdgas hat spannende und naheliegende Lösungen zu bieten. Die Kampagne nutzt alle Instrumente der Medienarbeit, der Public Affairs und ist aufmerksamkeitsstark mit Plakaten und Anzeigen bei den Entscheidern präsent.

Modern Heating ruft zur Modernisierung der Heizung auf

Modern Heating

In deutschen Heizungskellern herrschen die 80er!

Mit diesem Appell machten wir im Januar 2016 auf das Thema Heizungsmodernisierung aufmerksam. Hinter der Kampagne, die bis Ende Mai 2016 lief, steht ein umfangreiches Onlinekonzept, das im Look der 80er Jahre auf die Relikte in deutschen Heizkellern aufmerksam macht. Eine gemischte Aerobic-Gruppe aus den 1980ern – mit dem Charme von Schnurrbart, Schweißband und Einteilern – begeisterte auf YouTube mehr als eine halbe Million Menschen. 

Das Ziel: das Heizungsmuseum Deutschland endlich moderner machen und Eigentümer für den Heizungstausch sensibilisieren. "Modern Heating" erfreut sich auf verschiedenen Social-Media-Kanälen großer Beliebtheit, auf der kampagneneignen Website wurden die Besucher durch Minigames spielerisch an das Thema herangeführt. Von Januar bis Mai 2016 haben sich mehr als 160.000 Besucher auf der Kampagnenseite über das Thema Heizungsmodernisierung informiert. Die Wiedergabe des Videos auf YouTube und Facebook entspricht einer Gesamtlänge von mehr als 600 Tagen.